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  • ulrike

August 2016


Der Himmel iat grau, es regnet und so fällt uns der Abschied vom Strandcamping Bunken nicht schwer. Am morgen wurde noch einmal der Anhänger mit den restlichen Sachen unserer Freunde beladen. Wie das so ist, zum Schluss hat es dann doch noch dies und das was noch ausgeräumt wird. Da wir ja vor wenigen Wochen unsere Wohnung aufgelöst haben, wissen wir wie das geht. Wir haben noch einen vorerst letzten gemeinsamen Kaffee getrunken und uns dann verabschiedet.

Noch dies und das in den Hänger

Alles fertig

Wir trinken einen letzten Kaffee bevor wir uns verabschieden. Es waren sehr schöne vier Wochen mit euch im hohen Norden.

Es geht noch zum Entsorgen, wiegen und bezahlen. Alles ist im grünen Bereich.

Wir fahren an der Küste entlang nach Süden. Die Sonne scheint, aber es war sehr stürmisch und zeitweise war das Fahren kein Vergnügen.

Blauer Himmel, wie schön

Es gibt in Dänemark sehr viele Windräder

Wir fahren mal zum Hafen nach Hanstholm und konnten dann anschauen was das bei Sturm bedeutet

Die Wellen schlagen mit viel Lärm an die Mole und die Hafenmauern, es ist ein Schauspiel.

Wir fahren weiter der Küste entlang durch den Nationalpark Thy und haben nach Thyboroen die Fähre genommen.

Die Überfahrt war sehr stürmisch und zum Glück dauert es nur wenige Minuten bis zur anderen Seite. Wir beide hatten ein flaues Gefühl im Magen, denn wir wissen ja was es heisst Seekrank zu sein.

Vorbei an Getreidefeldern und Windrädern. Es steht noch sehr viel Getreide auf den Feldern und das sieht nicht gut aus. Das ist ein weiteres Zeichen für das extrem schlechte Wetter in diesem Jahr. Der Bauer an meiner Seite hat Mitleid, denn er weiss genau was es für die Bauern und ihr Vieh bedeutet.

Am Camping Fjanden in Ulfborg fanden wir einen ruhigen sturmsicheren Übernachtungsplatz.


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