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  • ulrike

August 2016


Wir haben trotz dem Sturm gut geschlafen. Bis zum Morgen hat sich der Wind beruhigt und das Fahren war deutlich entspannter. Wir sind weiter an der Küste entlang nach Süden gefahren.

Schnurgerade Strassen

Schöne mit Reet gedeckte Häuser

Als wir durch Söndervig fuhren, sahen wir eine riesige Sandwand vor uns und bei genauerem betrachten stellte sich heraus, dass es eine Sandskulpturenausstellung ist. Es sah wunderschön aus und steht unter dem Motto "die Tiere Afrika`s.

Die Tierwelt Afrika`s wir hier sehr eindrücklich dargestellt. Es wurden 12000 Tonnen Sand von 38 namhaften Künstlern verarbeitet, um die Tiere des Afrikanischen Kontinents zu gestalten. Die Hauptatraktion ist die 200 meter lange und 7 meter hohe Sandwand.

Sehr eindrucksvoll

Wir fuhren weiter durch eine von Dünen geprägte Landschaft.

Dieser Kitsurfer hatte volle Fahrt

Ein kleiner See, versteckt zwischen den Dünen

Hier stehen wir an einem kleinen Grenzübergang, wo allerdings nur noch das kleine Grenzhäuschen zu sehen ist.

Nun geht es Richtung Flensburg und dann auf die A7.

Hier überqueren wir den Nord-Ostsee Kanal. Um 18 Uhr noch schnell unsere Vorräte etwas aufgefüllt und dann ging es auf den Stellplatz beim Freizeit-und Camping Park in Tespe. Hier gab es dann ein kurzes Ärgernis, der Strom funktioniert nicht. Anwesend war auch niemand mehr und die angeschriebene Telefonnummer hat auch nach mehreren Versuchen niemand abgenommen. Ich frage mich für was die Telefonnummer an der Türe hängt. Wir sind unabhängig, ich frage mich aber, was machen die Wohnmobilisten die das nicht sind. Die Rezeption ist von 11 Uhr bis 16 Uhr besetzt, auch diese Zeiten stempeln mir die Fragezeichen in den Kopf. Offensichtlich braucht man hier keine neuen Gäste. Nur die Tatsache, dass meine Familie hier wohnt, hält uns davon ab, weiter zu fahren.

Den Abend haben wir gemeinsam mit meiner Schwester und dem Schwager verbracht.


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