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  • ulrike

September 2016


Am Vormittag sind wir nach Tiengen gefahren und haben Getränke gekauft. Unterwegs ist es fast zu einem Unfall gekommen. Zwischen Waldshut und Tiengen wird die Strasse verbreitert und es geht von zwei Fahrspuren auf eine Spur. Neben uns auf gleicher Höhe, ein grosser LKW der eigentlich hätte langsam einfädeln müssen, aber er fährt mit relativ hoher Geschwindigkeit und versucht sich das einfädeln zu erzwingen, zumindest erschien es uns so. Wir hatten keine Möglichkeit zum auszuweichen und -welch Glück- er hat im allerletzten Moment abgebremst. Zwischen den LKW und uns ging kein Blatt Papier mehr, so knapp war es. Ich habe mich so erschrocken dass mir schlecht war. Hätte der nicht im letzten Moment gebremst, gäbe es uns nicht mehr. Man muss sich vorstellen ein kleiner Smart eingeklemmt zwischen zwei LKW, ich darf gar nicht mehr drüber nachdenken. Wir konnten dann doch unsere Getränke kaufen und sind wieder zurück gefahren, wir hatten beide keine Lust mehr auf mehr.

Zu Hause angekommen, hat Dieter sich verkrümmelt und einen Schwatz mit anderen Wohnmobilisten gehalten und ich habe die Geschirrberge bearbeitet.

Viele Gäste - viel Geschirr

Bis am Nachmittag hatten wir uns beruhigt und konnten uns wieder in den gewohnten Tagesablauf einfügen. Dieter hat sein Werkzeug sortiert und neu eingeräumt, er hat einen neuen Werkzeugkoffer.

Er sitzt etwas ratlos vor der Garage

hat es aber dann doch geschafft.

Ich habe gelesen und von der nächsten grossen Reise geträumt.

Gegenüber wurden heute die Brotkörbchen ausgeleert und das war dann ein Fest für die Vögel

Wir haben den Wassertank gefüllt und das Grauwasser entsorgt. Danach habe ich wieder einen Kuchen gebacken.

Wir hatten ein schönes Abendrot und weil es auch sehr mild war konnten wir noch lange draussen sitzen.


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