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  • ulrike

Februar 2017


Heute sind alle so ziemlich zur gleichen Zeit in Richtung Guerrero Negro abgefahren.

Die Steine zeigen uns den Weg

Unsere Fahrt ging durch eine einsame menschenleere Gegend wo es ausserdem kein Mobilfunknetzt gibt.

Da wir alle so ziemlich gleich abgefahren sind haben wir unterwegs immer wieder mal jemanden aus der Reisegruppe getroffen.

Hier und da blühen tatsächlich Blumen

Und immer wieder haushohe Kakteen auf denen die Vögel sich ausruhen können.

Ein Truthangeier fliegt seine Runden

Wieder einmal hatten wir einen Millitärkontrollpunkt zu passieren, wo aber nicht kontrolliert wurde, sondern man grüsste uns und weiter ging unsere Fahrt. Vieleicht traue ich mich irgendwann noch ein Foto zu machen. Durch den Ort Villa Jesus Maria, wo einige eine Pause eingelegt haben.

Schon von weitem sah man die Riesen Grosse Fahne am Grenzübergang von Baja Norte nach Baja Sur.

Wenige Meter vor der Grenze gibt es eine Permex wo wir den Tank vollgemacht haben und dann noch 50 Meter zum Grenzübergang.

An der Grenze angekommen, haben wir 20 Peseta (ca.1Euro) bezahlt und dann mussten wir durch eine Sprühanlage fahren um das Fahrzeug zu desinfizieren. Wir sind auf der MEX 1 weiter gefahren bis zum Abzweig Laguna Ojo de Liebre (Auge des Hasen), wo wir von der MEX 1 abgebogen sind. Es hatte ein Stück Teerstrasse und dann nur noch Salz und Erdstrasse auf einer Länge von 20 Km.

Wellblechpiste, schrecklich zum fahren

Am Eingangstor möchte man natürlich auch gerne etwas verkaufen.

Wir fahren 24 Km auf Salz und Sand bis zur Lagune

Das Meerwasser wird hierher geleitet um zu verdunsten und das Salz bleibt übrig.

Immer dem Walschild nach

Rechts und Links der Strasse wird Salz gewonnen und am Ziel liegt unser Übernachtungsplatz direkt an der Lagune. Schon bei der Anfahrt zum CG haben wir den Blas der Wale gesehen.

Später haben wir dann auch die Wale halb aus dem Wasser rausragend beobachten können. Morgen gibt es eine Bootstour ganz nah an die Tiere heran, die in dieser Bucht ihre Jungen zur Welt bringen und aufziehen. Bei der alltäglichen Besprechung mit dem Reiseleiter hat er uns noch ein paar "Sanddollars" mitgebracht

Diese Seesterne findet man an den Pazifikstränden wohl immer mal wieder

Zum Abschluß des Tages gab es noch ein schönes Abendrot zu bestaunen.

Jeden Abend ein anderes Abendrot


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