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  • ulrike

Februar 2017


Es hat die ganze Nacht stark geregnet, irgendwann hat es mal geblitzt und gedonnert und dazu ging ein ordentlicher Wind.

Und so sah es heute morgen auf dem CG aus Bevor wir weiter fahren konnten, mussten wir erst noch auf die Bank und Peseten holen.

aber zuerst mussten wir durch dieses Wasserloch den CG verlassen um auf eine überflutete Strasse auffahren zu können.

Die Dorfstrasse hatte sich über Nacht in eine Wasserstrasse verwandelt.

Der Himmel sieht nicht nach Sonnenschein aus.

Auf der Bank hat alles geklappt und nun geht es Richtung Grenze

Wir hätten besser das Boot genommen... Hinter Guerrero Negro haben wir den Grenzübergang von Süd nach Nord überfahren und gleich danach an der Pemex getankt. Nach wenigen Minuten auf der MEX 1 stand ein Fahrzeug aus unserer Reisegruppe mit Warnblinklicht am Strassenrand.

Zum Glück konnten sie das Problem relativ schnell lösen und konnten weiterfahren. Wir haben beschlossen wir bleiben hinter ihnen für alle Fälle. Es hat immer wieder stark geregnet und das fahren war anstrengend. Die Strassen sind teilweise überflutet und mit Sand und Geröll bedeckt.

Dazu kommt der rücksichtslose Fahrstil der Mexicaner, der immer wieder zu gefährlichen Situationen führt.

Gefährliche Situationen die, wie man am Strassenrand sehen kann, oft tödlich enden.

Wir haben auf unserer Reise unzählige solcher Kreuze gesehen und das wundert uns heute nicht mehr.

Die sind in jeder erdenklichen Situation mit Vollgas unterwegs.

Später stand auf einem völlig aufgeweichten

Parkplatz der nächste Reiseteilnehmer und hatte Probleme mit seiner Autobatterie.

Auch das Problem konnte mit einem Überbrückungskabel schnell behoben werden.

Kurz danach dann dieser LKW mit einem Baustellenfahrzeug hinten drauf in schieflage am Abhang.

Vieleicht mit Vollgas in die Kurve...??? Der hatte Glück dass er nicht weiter abgerutscht ist.

So kamen wir am Nachmittag alle wohlbehalten auf der Rancho Santa Ines an.

Es wurde ziemlich kalt und bei mehreren Wohnmobilen funktionierte die Heizung nicht. Patrick unser Reiseleiter wusste Rat und kam mit einem Schraubenzieher und einem Fön im Gepäck und Ruck Zuck funktionierte die Heizung. Durch das viele Wasser auf der Strasse war etwas feucht geworden was eigentlich keine Feuchtigkeit verträgt. So ist er von Auto zu Auto gegangen und wir konnten unsere Füsse wieder wärmen. Bei einem Fahrzeug hat das alles nicht funktioniert, da blieb die Heizung kalt. Die Beiden haben dann einen kleinen Heizofen von Patrick bekommen und so waren alle versorgt.


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