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  • ulrike

März 2017


Heute stehen wieder ein paar Termine an. Zuerst sind wir nach Oberglatt gefahren. Die Gemeindeverwaltung hat uns schriftlich aufgefordert uns rasch bei ihnen zu melden. Da Dieter gestern schon mit ihnen telefoniert hatte, wussten wir dass es um unsere Abmeldung geht. Wir hatten 2016 für ca. 3 Monate einen Logiergast in unserer Wohnung. Als wir im Juli 16 die Wohnung an die neuen Besitzer übergeben hatten, haben wir ihn aufgefordert es uns gleich zu tun und sich bei der Gemeinde abzumelden. Er hat uns daraufhin versichert dass er das korrekt erledigt hat. Nun erfahren wir, ca. 1 Jahr später, dass er uns belogen hat und sich nicht abgemeldet hat. Wir werden jetzt unter Strafandrohung aufgefordert dazu Stellung zu nehmen. Da wir nicht wussten, dass wir der Gemeinde mitteilen müssen, dass noch eine weitere Person sich abmelden muss, konnten wir das heute mit dem entsprechenden Formular nachholen. Abmelden kann sich die besagte Person nur persönlich. Zum wiederholten Male wurde unsere Hilfsbereitschaft schamlos ausgenutzt. Wir haben ihm aus Notsituationen geholfen, sei es mit Bargeld oder die Post hinterher schicken und auch mit dem Bett in unserem Gästezimmer und was ist der Dank dafür…..wir wurden Belogen und Betrogen und ärgern uns nun dass wir immer wieder auf solche Leute reinfallen.

Nach einem Kaffee und einem Gipfli sind wir nach Örlikon gefahren, wo ich einen Termin bei meinem Akustiker hatte. Danach ging es noch einmal zu meiner alten Arbeitsstelle, wo ich mich von liebgewonnenen Menschen verabschiedet habe. Beim Dermatologen bin ich dann mit 15 Minuten Verspätung eingetroffen. Wir sind auf dem Weg an einer Unfallstelle stecken geblieben. Gegen 16 Uhr waren wir wieder in Waldshut. Nach einer Kaffeepause im freien, es ist sommerlich warm, haben wir einen Standort geschrieben von den Dingen die nun noch erledigt werden müssen. Den Abend haben wir mit unseren Freunden verbracht. Da wir uns nun eine längere Zeit nicht sehen werden, haben wir die Gelegenheit genutzt und ihnen eine Überraschung gemacht.

Liebe Lori, lieber Chrigi wir sagen Herzlichen Dank für alles, ohne euch könnten wir nicht so unbedarft durch die Welt reisen. Wir können uns auf euch verlassen und wissen in der Heimat geht alles seinen gewohnten Gang. Wir hoffen ihr könnt einmal irgendwo eine Zeit lang mit uns gemeinsam reisen, das wäre sehr schön.


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