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  • ulrike

April 2017


Wir waren um 07.15 Uhr mit dem Womo in der Werkstatt. Ein Mitarbeiter nahm sich unser an und schon ging das Theater los. Es wurde vieles von seiner Seite runtergespielt. Er war der Meinung, dass der tropfende Wasserhahn in der Dusche ein Frostschaden sei und wollte unsere Aussagen dazu überhaupt nicht hören. Wir leben seit einem Jahr ausschliesslich in dem Womo und haben die kalte Jahreszeit, also die Monate November,Dezember und Januar voll durchgeheizt und hatten keinerlei Probleme mit Frostschäden. Jetzt im April erklärt er uns das sei ein Frostschaden. Das tropfen des Hahns haben wir vor wenigen Tagen das erste mal bemerkt.

Den Tisch hatte er überhaupt nicht auf seiner Liste stehen, obwohl wir ihn als erstes aufgeführt hatten, weil das unser grösstes Problem war. Auch da kam als erstes die Aussage dass der Tisch so einrasten müsste. Von da an war es mit der Harmonie vorbei. Schlüssel wurden übergeben und wir bekamen den Auftrag unser Wohnmobil um 16 Uhr wieder abzuholen.

Wir sind erst mal nach Isny rein gefahren und haben gefrühstückt. Danach sind wir eine Runde über Bad Hindelang, Reute, Füssen und wieder zurück nach Isny gefahren.

Wie das Wetter, so auch unsere Stimmung

Hier haben wir unsere Vorräte aufgefüllt und sind zurück zur Werkstatt. Ich bin noch einmal alleine in den Ort und habe mir Schuhe gekauft und von der schönen Kuranlage ein Foto gemacht.

Dieter hat das Wohnmobil wieder übernommen und ist zurück zum Stellpatz gefahren. Hier musste er sich erst einmal wieder beruhigen. Tatsächlich mussten wir einen neuen Wasserhahn für 200 Euro bezahlen.

Dethleffs ist nur Freund der Familie wenn man ein Fahrzeug kauft und bis es bezahlt ist, dann ist es aus mit der Freundschaft.

Nachdem Dieter sich beruhigt hatte, haben wir unseren Smarti eingeladen und sind um 20 Uhr abgefahren. Um 22 Uhr waren wir in Engen bei der Firma Gulde, wo wir morgen einen Termin haben.


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