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  • ulrike

April 2017


Heute sind wir um 11 Uhr zum Mittagessen verabredet und so konnten wir noch gemütlich der Altstadt in Eppingen einen Besuch abstatten. Als wir vor unsere Türe traten, stellten wir fest, dass wir schon Besuch hatten.

Es stand eine Tasche vor dem Eingang mit Infomaterial über die Stadt, zwei Gutscheine die in verschiedenen Restaurants eingelöst werden können und mit dabei ein Willkommensbrief.

Es hat vier Stellplätze, eine Sanistation für Ver und Entsorgung, Frischwasser und Stromanschlüsse.

Strom kostet 1 Euro 2 Kw und sonst ist der Platz Kostenfrei.

Herzlichen Dank

Eppingen liegt im Landkreis Heilbronn und wurde im Jahre 985 erstmals Urkundlich erwähnt. Fundstücke belegen allerdings schon eine Besiedlung um

5000 vor Chr. Der älteste Teil der Stadt ist steht seit 1983 als Gesamtanlage unter Denkmalschutz.

Das "Baumann`sche Haus" wurde im Jahre 1582 vom Metzger und Viehhändler Hans Ziemer errichtet und gilt heute als das schönste Fachwerkhaus im ganzen Kraichgau.

Das Bäckerhaus aus dem Jahre 1412 ist das bisher bekannte älteste Fachwerkhaus im Kraichgau.

Dieses Fachwerkhaus wurde um 1450 erbaut.

Die Brunnen der Stadt sind für Ostern geschmückt.

Im Jahre 1435 wurde die katholische Kirche

"Unsere Liebe Frau" auf dem höchsten Punkt der Altstadt erbaut.

Die Kirche hat ein modernes Carillon mit 49 Glocken, die zu jeder volle Stunde eine Melodie spielen.

Die Sonnenuhr von Markus Fuchs an der Südseite der Kirche.

In der Mitte des 15. Jahrhunderts als Handwerkerhaus und Wohnhaus mit Speicher und Ladeluke erbaut.

Der Pfeifferturm ist das älteste Baudenkmal der Stadt Eppingen. Er wurde im 13. Jahrhundert erbaut und diente als Beobachtung und Wachturm.

Im 19. Jahrhundert war hier das Bezirksgefängnis untergebracht.

Der Marktplatz mit dem Rathaus (rechts) erbaut in den Jahren 1823/24. Die Fachwerkgebäude (links) wurden in den Jahren 1515 und 1588 erbaut und dienten lange Zeit als Gasthaus "Ochsen" und "Alte Post".

Die Ratsschänke steht an der Westseite des mitteralterlichen Marktplatzes. Dieses aussergewöhnliche Facherkhaus wurde im Jahr 1438 errichtet.

Die "alte Universität" erbaut 1494/95 ist das grösste und höchste Fachwerkhaus in Eppingen. Die Erdgeschosshalle diente als städtisches Fleischhaus. Während der Pest in den Jahren 1564/65 fand ein Teil der Heidelberger Universität hier Unterkunft.

Heute beherbergt das Gebäude das Stadtmuseum und das Fachwerkmuseum.

Im Jahr 1591 erbaut, zeigt dieses Fachwerkhaus eine Vielzahl von ausserordentlichen Schnitzereien und Zierden. Auffallend sind die vier Holzscheiben, deren Bedeutung nicht bekannt ist.

Um das Jahr 1939 Herum

Heute in restauriertem Zustand

Es lohnt sich ein Besuch in Eppingen.

zurück am Wohnmobil, müssen wir uns beeilen, denn wir haben uns mit der Zeit verbummelt.

Die Stadtwerke Stuttgart machen einen Ausflug

Wir fahren nach Elzenz, wo uns Marianne und Dieter erwarten. Was für ein freudiges Wiedersehen mit den Nachbarn der Monate November bis Januar. Wir haben einen schönen Nachmittag verbracht und sagen Danke für das feine Mittagsmahl.

Am Abend sind wir dann weiter nach Waghäusel gefahren und haben uns am Platz bei Carsten Stäbler eingerichtet.


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