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  • ulrike

September 2017


Am Morgen ist recht früh schon viel Betrieb um uns herum. Die Handwerker arbeiten an einem Trailer und die Leute fahren mit den Autos hin und her. So wie es aussieht, wohnen die meisten Camper auf Dauer hier. Wir frühstücken gemütlich und machen uns auch auf den Weg. Im Visitorcenter in Gibson holen wir uns die nötigen Informationen und dann fahren wir an der Sunshine Coast entlang. In Sechelt finden wir einen Parkplatz direkt an der Uferpromenade und halten an. Wir verbringen den Nachmittag am Meer.

Weiter verläuft die Strasse mehrheitlich durch Waldgebiet, wo ab und zu zwischen den Bäumen ein Blick auf das Mehr zu erhaschen ist.

Wir wollen zu den Skookumckuck Narrows, den Gezeitenstromschnellen am Sechelt Inlet. Leider hat man uns im Visitorcenter eine völlig falsche Auskunft gegeben. Wir sind um 17.30 Uhr in Egmond angekommen und haben nach einer längeren Suche nach erneuten Informationen feststellen müssen, dass es nur Wanderwege dorthin gibt. Eine Wegstrecke sind

4 Km, Karte zur Orientierung hatten wir nicht und dafür hätten wir gerade mal 30 Minuten Zeit gehabt, so haben wir es gelassen. Im Visitorcenter hat man uns erklärt dass man mit dem Motorhome bis hinfahren kann und wir bis 18 Uhr, laut Gezeitentafel, dort sein müssten.

Wir fahren stattdessen den Campground an und

auf den ersten Blick möchte ich eigentlich nicht bleiben. Es ist in einem Wald, es ist dunkel, es ist unordentlich, überall liegen Plastikflaschen herum, auf der Terrasse eines kleinen Ferienhäuschen liegt ein toter Vogel nicht erst seit gestern. Aber.... wir werden vom Hund und einem kleinen Hängebauchschwein herzlich begrüsst und bleiben.

Es ist sehr ruhig hier, das Waschhaus ist blitzeblank sauber und die Häuschen auf das modernste eingerichtet. Den Rest blenden wir einfach aus.


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