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  • ulrike

Dezember 2017


Wir wünschen all unseren Lesern einen

Während unsere Lieben Zuhause den ersten Advent feiern, stapfen wir bei 27 Grad durch das Death Valley und haben so gar keine Weihnachtsgefühle in uns. Der Death Valley National Park liegt in der Mojave Wüste und ist der trockenste National Park der USA. Der tiefste Punkt liegt bei 86 Meter unter dem Meeresspiegel und 50 Grad plus sind keine Seltenheit. Wir brechen zeitig auf und besuchen zuerst das Badwater Basin, den tiefsten Punkt der USA.

Danach wollten wir die Natural Bridge besuchen. Leider ist das Unternehmen bereits an der Auffahrt gescheitert. Gravelroad - soweit ganz gut befahrbar. Ungefähr nach einer halben Meile dann riesige Löcher in der Fahrbahn und wir geben auf. Zum wenden keine Möglichkeit und so fahren wir den Weg rückwärts wieder runter und verzichten auf dieses Erlebnis.

Dann fahren wir zum Artists Dive, eine aspaltierte Einbahnstrasse durch die bunte Bergwelt der Vulkane und bestaunen die bunte Artists Palette.

Die Farben präsentieren sich uns im Sonnenlicht und leuchten intensiv. Wir sind immer wieder sprachlos angesichts der Farben, die das sonst so karge Land hat.

Den letzten Stopp machen wir am Zabriskie Point, von wo aus man einen wunderschönen Blick in den Gold Canyon hat.

Nach einem letzten Blick ins "Tal des Todes" verabschieden wir uns von diesem wundersamen Flecken Erde und fahren Richtung Baker.

Unterwegs überstehen wir einen Sandsturm, machen anschliessend bei 28 Grad eine Kaffeepause und betrachten uns die übermittelten Fotos der verschneiten Heimat. In Barstow finden wir auf einem KOA Campground einen Übernachtungsplatz. Hier rücken wir dem Sand zu Leibe und duschen ausgiebig bevor wir schachmatt ins Bett fallen.


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