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  • ulrike

Mai 2018


Wir haben sehr gut geschlafen und sitzen nun beim Frühstück. Es regnet in Strömen und wir wollen doch gerne Plauen anschauen.

Gegen 10 Uhr fahren wir mal los und haben Glück - wir bekommen sofort einen Parkplatz direkt in der Innenstadt. Wir ziehen uns warm an, schnappen uns die Regenschirme und besuchen die Johanniskirche.

Die Kirche wurde das erste mal im Jahr 1122 erwähnt. Die ältesten, heute noch erhaltene Teile stammen aus dem Jahr 1224. Die Johanniskirche ist ein gotischer Hallenbau in dem der Altar nach Osten ausgerichtet ist. Der Altar stammt aus dem frühen

16. Jahrhundert. Unter dem Altar befindet sich eine Gruft in der Heinrich IV. und die Frau seines Sohnes Heinrich V. mit ihren zwei kleinen Söhnen begraben ist. Die Kanzel stammt ursprünglich aus der Nikolaikirche Görlitz und entstand wahrscheinlich in den Jahren 1717-1721.

Während wir uns die Johanniskirche anschauen hört es auf zu regnen und wir machen einen Spaziergang durch Plauen.

Wir kommen auch an der Lutherkirche Plauen vorbei und besichtigen auch dieses Gotteshaus.

Die Grundsteinlegung dieser Kirche war im Jahre 1693, fertig war sie dann im Jahr 1722. Der Flügelaltar stammt aus dem 15. Jahrhundert.

Auf unserem Spaziergang kommen wir auch am Wahrzeichen von Plauen vorbei. Das Rathaus wurde 1893 - 1894 erbaut und steht heute unter Denkmalschutz.

Wir machen eine Pause in einer kleinen Bäckerei mit Cafe und ich bekommen von der hiesigen CDU eine Blume zum Muttertag.

Wir beenden den Besuch in Plauen und machen uns auf den Weg nach Flöha. Unser Weg führt uns durch eine schöne Landschaft und wir stellen fest - in dieser Gegend gibt es sehr viele schöne Backsteingebäude.

In Föha angekommen treffen wir uns mit Romy und Micha. Nach dem gemeinsamen Abendessen haben wir noch einen Ausflug zur Augustusburg gemacht. Erbaut wurde dieses Schloss von Kurfürst Augustus I. von Sachsen in den Jahren 1568 - 1572 und hauptsächlich als Jagd und Lustschloss genutzt.

Von hier oben hat man einen tollen Ausblick


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