Dezember 2017

December 13, 2017

Wir sind zeitig auf den Beinen und fühlen uns ziemlich "gerädert", wir haben beide nicht gut geschlafen. Unser heutiger Übernachtungsplatz lag direkt an einer stark befahrenen Eisenbahnlinie und nicht weit von uns ist ein Bahnübergang. Hier muss an jedem Bahnübergang ordentlich gehubt werden und das hat uns doch sehr den Schlaf geraubt. Während wir beim Früstück sassen, kam der Ranger und hat uns einen Zettel an die Scheibe gepappt, wir sollten uns doch bitte registrieren. Als wir gestern Abend ankamen, war es bereits dunkel. Wir mussten uns selbst registrieren und da wurde es kompliziert. Wie gesagt es war stockdunkel, den Kasten mit den Umschlägen fürs Geld haben wir noch gefunden. Man möchte wissen auf welcher Nummer wir stehen und das weiss man ja erst wenn man am Platz ist. Der Platz ist sehr gross und man fährt erst einmal ein paar Hundert Meter bis zum Stellplatz für die Mobile und erst dann weiss man auf welcher Nummer man stehen möchte. Wir hatten keine Lust mehr hin und her zu fahren und so haben wir beschlossen das alles Morgen zu erledigen.

Bevor wir den Platz verlassen haben, hat der Ranger sein Geld bekommen und alles war gut.

Wir fahren bei 27 Grad auf den Hwy 111 an dem

Salton Sea entlang. Der See ist mit 1000 km² der grösste See in Kalifornien und sehr salzhaltig. Zudem ist er, durch die vielen Landwirtschaftlichen Betriebe, völlig überdüngt, was zu Problemen führt.

Wir biegen bei Calipatria in Richtung Osten ab.

Rechts und Links von uns viele Farmen die Ackerbau und Viehzucht betreiben und plötzlich VOR uns eine Riesengrosse Sanddüne.

Die Algodones Dünen sind ein ca. 90 Km langes und ca. 10 Km breites Dünenfeld im Süden von Kalifornien, welches bis nach Mexico reinreicht. Der nördliche Teil der Düne ist Naturschutzgebiet und der Südliche Teil ist freigegeben für Spass mit Motorädern, Strandbuggys und anderen geeigneten Fahrzeugen.

Auf dem View Point treffen wir ein Fahrzeug mit Deutscher Nummer. Der Besitzer dieses Fahrzeugs hatte auch uns bereits entdeckt und so gab es eine lange Pause mit interessanten Gesprächen.

Wir sind anschliessend bis nach Yuma gefahren, haben unsere Vorräte aufgefüllt und einen RV Übernachtungsplatz gefunden.

Ich habe die Waschmaschine gefüllt und mich wieder einmal aufgeregt über das Waschprogramm. Dieses mal war Heiss auch wirklich heisses Wasser, aber gewaschen hat die Maschine ganze 10 Minuten, dann gespült und anschliessend geschleudert, alles in allem 20 Minuten. Das Ergebnis ist sehr unbefriedigend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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