April 2018

April 13, 2018

Wir sind heute Morgen etwas zackig unterwegs, denn wir haben einen Termin in der Werkstatt. Punkt 9 Uhr stehen wir vor dem Tor und werden auch schon von einem sehr netten Mechaniker begrüsst. Unser Wohnmobil bekommt vorne zwei neue Reifen.

 

Schnell und Kompetent sind die neuen Reifen montiert. Danach statten wir dem 

"Canyonlands National Park" einen Besuch ab. Das Wetter ist zwar nicht so toll, es weht ein Orkanartiger Sturm, aber wir wollen nicht einfach vorbei fahren.

 

Nach wenigen Kilometern kommen wir am Parkeingang an, zeigen unsere Jahreskarte und zack sind wir durch. Der Agency Annual Pass (Jahreskarte) kostet 80 Dollar pro Fahrzeug und ist ein Jahr in allen National Parks der USA gültig. 

Es dauert nicht lange bis wir den ersten Blick auf den Riesen grossen Canyon erhaschen können.

 

Wie immer, fahren wir die Panoramastrasse bis zum Endpunkt und halten dann auf dem Rückweg an den verschiedenen Aussichtspunkten an.

Den ersten Halt machen wir am Mesa Arch einem natürlichen Steinbogen. Nach einem kurzen Wanderweg kann man ihn bewundern.

 

In der Zwischenzeit hat sich ein unangenehmer Sandsturm im Canyon gebildet und die Sicht ist teilweise sehr schlecht. Auch das aussteigen aus dem Fahrzeug wird immer schwerer und ich habe grosse Bedenken dass es meiner Erkältung und meinem Fotoapparat nicht gut tut.

 

Wir überlegen hin und her ob wir noch bis zum "Dead Horse State Park" fahren sollen oder nicht. Der Blick in die Richtung zeigt nichts als dicke dunkle Wolken gefüllt mit roten Sandkörner und das Fahren ist auch kein Vergnügen mehr. Wenn ich ehrlich bin, mir macht es ein bisschen Angst. Dieter meint, wir würden es bereuen wenn wir die paar Kilometer nicht noch fahren. Also verpacke ich mich in Jacke, Mütze und Schal, stecke den Fotoappareat mit in die Jacke und los geht es. Das laufen ist schwer, der Wind hat eine enorme Kraft und wir müssen ganz ordentlich gegen halten.

 

Hier schlängelt sich der Colorado River in vielen Schleifen duch den Canyon. Ich beeile mich mit den Fotos, denn ich kann es fast nicht aushalten. Diese Orkanböen sind unberechenbar und der Sand ist inzwischen überall. 

Wir verlassen den Park und fahren Richtung Interstate 70.

 

In Green River checken wir auf dem dortigen KOA Campground ein. 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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