Oktober 2019

October 28, 2019

Die Heizung hat uns das Womo warm geblasen und so konnten wir gut schlafen. Da wir hier das erste mal auch wieder ein stabiles Wlan haben, macht sich Dieter gleich früh am Morgen daran eine ausstehende Rechnung zu bezahlen. Wir frühstücken und trödeln herum, 320 Km sind nicht sehr viel und so lassen wir uns Zeit. Gemütlich fahren wir zum Supermarkt und füllen unsere Lebensmittel auf, auch ein Besuch im angrenzenden Bodelshop (Alkohol) steht an. Hier gibt es keine Einschränkungen mehr beim Alkohol Kauf und das merkt man auch sofort. Wir beobachten, wie ein Auto voller Bewohner aus dem Outback vorfährt und das Fahrzeug mit alkoholischen Getränken belädt. Wir fragen uns ob das der richtige Weg für das indigene Volk ist. Sie bekommen ca. 300 Dollar pro Woche vom Staat, müssen nichts tun dafür und setzten das Geld in Alkohol um. Man kann sagen.....aus lauter Langeweile betrinkt man sich halt. 

Wir haben alles erledigt und fahren los. Bald hat man auch wieder den Blick aufs Meer.

 

Hier ist die Getreideernte in vollem Gang und das ist natürlich für meinen Bauern hoch interessant. So halten wir immer mal wieder an und schauen den Farmern bei ihrer Arbeit zu.

 

Plötzlich kommt uns ein Fahrzeug entgegen, blinkend und gestikulierend werden wir aufgefordert an die Seite zu fahren.  Das kennen wir ja schon und so fahren wir links ran und halten. 

Es sieht lustig aus, denn dahinter kommt ein ganzes Haus angefahren.

 

Weiter geht es an großen Farmen vorbei.

 

Eine Schneeweiße Fläche schiebt sich vor unsere Augen und wir erreichen Lochiel. Im Jahr 1868 wurde das Potenzial des Flachwassers des Bumbunga-Sees für den natürlichen Salzabbau erkannt. Seit 1881 wird das Salz in den Sommermonaten vom Seeboden geerntet. 

1972 schufen Gary Taylor und seine Freunde eine Skulptur aus Gummireifen und Plastik im See und so schaut Loch-Eel aus dem Salz.

 

Bei Harry`s Homemade machen wir eine Pause, trinken einen Kaffee und kaufen Dies und Das. 

 

Wir erreichen Adelaide, quälen uns durch den Feierabendverkehr, überstehen den Stau an einer Unfallstelle und sind beglückt als wir den ersten Blick auf den Camping erhaschen.

 

Den Abend verbringen wir an diesem wunderschönen Ort und freuen uns darüber......dass es uns so gut geht. 

 

Hier könnte man es sicher ein paar Tage aushalten. 

 

 

 

 

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